Spiritualität

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Beim Thema Spiritualität handelt es sich um das geistige Sein eines Menschen, der im inneren Dialog mit Gott steht und danach strebt, Eins mit ihm zu sein. Der geistige Weg vollzieht sich nicht im Kopf durch den Verstand, ist also keine mentale Handlungsweise, sondern er kann nur über das Herz durch allübergreifende Liebe beschritten werden. Daher unterscheidet sich Spiritualität grundsätzlich von der Esoterik, da sie sich nicht auf mehr oder weniger technische Methoden gründet wie die Esoterik, sondern den seelisch-geistigen Entwicklungszustand des Wesens beschreibt. Es ist also nicht jedes esoterische oder PSI-Phenomen gleichzeitig auch als spirituell anzusehen. Einen spirituellen Weg zu gehen, heißt auch, sich mit Licht und Liebe zu füllen -- und dies frei von allen Begrenzungen.

Die folgende Aufzählung gibt einen kleinen Überblick darüber, wie wir lichtreicher werden und somit spirituell wachsen können:

* Meditation

Die Meditation ist als Weg in die innere Stille zur Selbsterkenntnis auch bei uns im Westen nicht mehr unbekannt. Allerdings ist leider nicht alles Meditation, was so landläufig als solche vermittelt wird. Wirkliche Meditation findet im Sitzen und in Ruhe statt, d.h. ohne Musik. Meditation ist ein Weg, der jahrelang dauern kann oder auch nicht, Ungeduld ist jedenfalls unangebracht. Wer ernsthaft meditieren will, sollte sich einen Lehrmeister (Guru) suchen, der bei den tiefgreifenden Veränderungsprozessen, die durch die Meditation möglich sind, Hilfestellung leisten kann.

* Gebet

Das Gebet ist ein innerer Weg, um direkt mit Gott in Kontakt zu treten -- nicht nur in schlechten Zeiten, sondern auch in guten Zeiten. Bei uns im Westen wird das Gebet gern verdrängt, weil andere Methoden offenbar als ``moderner´´ oder ``wirksamer´´ angesehen werden.

* Yoga

Es gibt viele Arten, Yoga zu praktizieren. Bei uns ist der Hatha-Yoga wohl am bekanntesten, der sich durch körperliche Übungen auszeichnet, die ins Innen führen sollen zur Selbsterkenntnis.
Der Bakhti-Yoga ist eine weitere Form, die aus Indien zu uns kam. Das Wesentliche hierbei sind Demut, Hingabe, Dienen und Enthaltsamkeit.
Beim Kriya-Yoga stehen praktisches Wissen und bestimmte Atemübungen im Vordergrund. Er wird über ein Einweihungsritual vermittelt und er wurde von dem indischen Guru Paramahansa Yogananda in den Westen gebracht.

Weniger spirituell aber dennoch präsent ist der Wechsel vom Fische- zeitalter in das Wassermannzeitalter, der sich seit einigen Jahren vollzieht und es noch weiterhin tut. Die Konsequenz für uns Menschen, der aus diesem Wechsel resultiert, ist eine notwendige Anpassung an die damit verbundene Zeitqualität. Je lichtreicher wir werden, umso besser werden wir mit diesen Veränderungen umgehen können.

In diesem Sinne wünsche ich allen viel
Licht und Liebe

Wissenswertes über einige spirituelle Vorbilder.

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Die letzte Änderung erfolgte am 10.10.2005 um 14:58 MESZ.